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CEREC Zirconia

Geschätzter Werkstoff ist jetzt auch chairside einsetzbar

Fräsen, Sintern und Glasieren in einer Sitzung

Vollzirkon ist aufgrund seiner hohen Biegebruchfestigkeit, Biokompatibilität und substanzschonenden Präparation in der Zahnarztpraxis zu einem sehr beliebten Werkstoff geworden. Sirona hat jetzt eine sensationelle Technologie eingeführt, die das Unmögliche möglich macht: Dank eines einzigartigen, innovativen Workflows erlaubt es Ihnen, Vollzirkon in einer einzigen Sitzung zu verarbeiten und einzusetzen.

CEREC Zirconia eignet sich sowohl für Einzelkronen als auch für kleine Brücken und lässt sich in dünnen Wandstärken verarbeiten. Da diese Restaurationen in einer monolithischen Form hergestellt werden, besteht kein Risiko für Chipping. Ein weiterer Vorteil für Sie: Zirkonoxid kann konventionell zementiert werden.

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CEREC Zirconia – inCoris TZI C für den Chairside Workflow

Es handelt sich dabei um ein voreingefärbtes transluzentes Zirkonoxid, das in zehn klassischen Farben in Anlehnung an den VITA Classic Shade Guide® angeboten wird und keiner weiteren Einfärbung durch ein Liquid bedarf. Das Material kann trocken oder nass gefräst oder nass geschliffen werden und wird direkt im Anschluss durchgesintert. Erst dann erreicht die Restauration ihre finale Größe. Das Fräsen der vergrößerten Form sorgt für hohe Präzision und Passgenauigkeit der Restauration. Das Material wird in zwei Größen (mono L und medi S) angeboten.

CEREC MC XL Premium Package, MC X und MC mit Trockenfräsoption

Diese CEREC Schleif- und Fräsmaschinen sind mit einer Vorrichtung zur Absaugung des Fräsabtrags sowie neuen Präzisionswerkzeugen ausgestattet. Die neue Maschine kann sowohl für Nass- als auch die Trockenbearbeitung direkt hintereinander genutzt werden. Das trockene Fräsen bringt einen deutlichen Zeitvorteil, da die Restauration vor dem Sintern nicht getrocknet werden muss – so wird die Chairside-Nutzung möglich. Dabei gibt es keine Qualitätsunterschiede zwischen trockenem und nassem Fräsprozess. Der trockene Staub lässt sich mit einem kurzen integrierten Reinigungsprogramm leicht entfernen.

CEREC SpeedFire – Finalisieren im kompakten Sinterofen

Für das Sintern steht der neue Induktions-Ofen CEREC SpeedFire zur Verfügung, der kleinste und schnellste Sinterofen auf dem Markt. Damit wurden die etablierten Super Speed Prozesse aus dem Laborbereich in einem kompakten, anwenderfreundlichen Gerät weiterentwickelt. Die Stärken des Zirkonoxids können somit auch bei einer Chairside-Anwendung genutzt werden. Der CEREC SpeedFire vereint die Prozesse Sintern und Glasieren in einem Gerät – auch das ist einzigartig auf dem Markt. Beide Prozesse verlaufen extrem kurz: Eine Krone ist typischerweise nach 10-15 Minuten gesintert und nach 9 Minuten glasiert. Für Brücken werden 25 Minuten Sinterzeit benötigt.

Durch aktive Kühlung ist die Restauration auch schnell bereit zur Individualisierung oder zum Einsetzen. Zum Ofen gehört ein Touchscreen für die Auftragsverwaltung sowie Glasur Supports, auf denen die Restaurationen für die Glasur mit der CEREC SpeedPaste fixiert werden können. Durch die Anbindung an das System erhält der Ofen alle notwendigen Informationen zu Material, Farbe, Restaurationsart und -dimension von der Sirona CAD/CAM Software. Auf Basis dieser Daten erhält der Kunde das richtige Programm für seine Restauration. Der große Vorteil: Die Bedienung ist intuitiv, es bedarf keines speziellen Trainings oder eines langen Übungsprozesses. Auch das Team kann schnell und einfach in die Prozesse eingebunden werden.

CEREC SpeedGlaze für den finalen Hochglanz

Um der Restauration Hochglanz zu verleihen, kann das neue CEREC SpeedGlaze aufgesprüht werden. Es trocknet schnell und ist orange eingefärbt: Durch die Visualisierung wird ein gleichmäßiger Auftrag gewährleistet. Im Sinterofen verschmelzen die Glaspartikel auf der Restauration und gehen einen Verbund mit der Oberfläche ein. Nach dem Brand ist die Oberfläche glatt, wieder zahnfarben und bereit zum Einsetzen im Patientenmund.

CEREC SW 4.4.1 – intuitiv steuerbarer Workflow

Ein zentraler Baustein von CEREC Zirconia ist die neue Software CEREC SW 4.4.1, mit der sämtliche Prozesse gesteuert werden: u.a. den Start des Fräsprozesses (schnell oder fein) und den exakten Wärmebehandlungszyklus, der durch das verwendete Material bestimmt wird. Die Bedienung ist extrem einfach und unterstützt Sie während des Konstruktions- und Herstellungsprozesses optimal.

Weitere Videos

Behandeln mit Vollzirkon: Interview mit Dr. Benjamin Schäfer

Behandeln mit Vollzirkon: Interview mit Dr. Manfred Scholl

Behandeln mit Vollzirkon: Interview mit Dr. Florian Groß

Zirkonoxid rockt: Trocken fräsen in Superzeitlupe

Die Hardware-Komponenten:

Perfekt aufeinander abgestimmt

Scannen leicht gemacht - mit CEREC Omnicam in drei Varianten

Basis des volldigitalen Workflows ist das Scannen mit der CEREC Omnicam, der kleinsten puderfreien Farbkamera am Markt. Sie ist jetzt in drei Produktvarianten erhältlich: Als mobile Cartvariante CEREC AC, als flexible Tischvariante CEREC AF oder als integrierte, ergonomische Variante CEREC AI*. Sie haben die Wahl, je nachdem wie der Workflow in ihrer Praxis ist und wie Ihre Räumlichkeiten sind.

CEREC Omnicam bietet:

  • Puderfreies Scannen
  • Visualisierung der Scan-Daten in Farbe
  • Einfachste Bedienung, z.B. auch im distalen Bereich, durch äußerst kleinen Kamerakopf
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CEREC AC (Acquisition Center) – die mobile Cartvariante

Alle Komponenten sind zentral in einem mobilen Aufnahmegerät integriert. Scannen und Konstruieren erfolgen zentral mit der CEREC AC. Durch unsere integrierte unterbrechungsfreie Stromversorgung kann das Gerät leicht von einem in den anderen Behandlungsraum geschoben werden und ist für die meisten Zahnarztpraxen eine optimale Lösung.

 

CEREC AF  (Acquisition Flexible) – die flexible Tischvariante

Haben Sie eine Gemeinschaftspraxis mit Behandlungsräumen über mehrere Etagen oder gar an unterschiedlichen Standorten? Oder haben Sie Räume mit begrenzten Platzverhältnissen? Dann ist die CEREC AF genau die richtige Lösung für Sie: Sie besteht aus den einzelnen Komponenten CEREC Omnicam mit Ablage und einem PC mit 24“ oder 19“ Hinterkopfbildschirm. Die Kamera kann flexibel von einem  Behandlungsraum zum anderen getragen werden. Scannen und Konstruieren können getrennt voneinander erfolgen. So können Sie beispielsweise im ersten Behandlungsraum konstruieren und Ihre Assistenz/ Ihr Kollege im nächsten schon wieder scannen. Ihr Patient kann Ihnen bei der Konstruktion – wenn Sie das möchten – entweder am mitgelieferten Tablet oder am Monitor der Behandlungseinheit zusehen. Das Tablet ist für Sie auch ergonomisch während des Scannens positionierbar und einsehbar. Interessant ist diese Lösung auch für Praxen, die bereits ein CEREC-System haben und ein weiteres System nutzen wollen. Sie können Ihre Praxis mit den AF Komponenten (Kameraablage, PC und Monitor) ausstatten und die bereits vorhandene CEREC Omnicam von Ihrer CEREC AC nutzen und flexibel von Raum zu Raum tragen.

Sirona at IDS 2015:
CEREC AF

CEREC AC und CEREC AF mit Omnicam

 

 

 

CEREC AI* (Acquisition Integrated) – die integrierte, ergonomische Variante

Für viele CEREC Anwender ist die CEREC Behandlung fester Bestandteil des täglichen Arbeitens. Dabei ist es fast selbstverständlich, dass diese Zahnärzte sich wünschen, dass die CEREC Kamera nahezu wie ein Winkelstück nutzbar ist. Mit der CEREC AI bietet Sirona jetzt eine solche Lösung: Sie besteht aus einer CEREC Omnicam mit Ablage, die in die Behandlungseinheit TENEO über einen separaten Arm integriert ist und einem PC mit Hinterkopf 24“ oder 19“ Monitor. Die CEREC Omnicam ist so auch gut in der 12 Uhr Position greifbar. Der Patient und auch Sie können alles direkt am Monitor der Behandlungseinheit oder auf einem mitgelieferten Tablet verfolgen. Eine spannende Lösung für Praxen, für die CEREC integrativer Bestandteil sein soll, und das an der Behandlungseinheit TENEO.

* Ab Herbst 2015 in ausgewählten Märkten erhätlich

Für beste Ergebnisse: Die Chairside-Fertigung

Wir bieten Ihnen 3 Schleifeinheiten mit unterschiedlichem Fokus an, sodass jeder das passende Gerät für seine individuellen Bedürfnisse findet.

Um den optimalen Prozess für die gewünschten Materialien zu finden, können Sie sich zwischen Schleifen und Fräsen entscheiden. Beim Schleifen haben Sie wiederum die Möglichkeit, zwischen „Schnell“ und „Fein“ (vorher: „Normal“) als Prozess für eine Einzelzahnrestauration auszuwählen. Die Dauer des Vorgangs beträgt 4 bis10 Minuten* für die Option „Schnell“ und 6 bis 12 Minuten* für die Option „Fein“. Die CEREC SW 4.4 beinhaltet für Schleifeinheiten mit vier Motoren eine neue Schleifoption „Extra-Fein“ für Glaskeramik.  Durch diese neue Option werden die Instrumente der Motoren aller vier Schleifinstrumente inklusive zweier neuer, extrafeiner- verwendet. Vorteil ist eine noch höhere Detailtreue von okklussalen Fissuren, glattere Oberflächen, genauere Ränder in Bereichen mit unregelmäßigen Formen, sowie nochmals verbesserte interdentale Ausarbeitungsdetails für Brücken. Die neuen extrafeinen Schleifer können bei Ihrem Sirona Fachhändler bestellt werden.

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CEREC MC, CEREC MC X und CEREC MC XL Premium Package

Die 3 Schleifeinheiten im Überblick:

CEREC MC XL Premium Package

  • Komplettes Praxis- und Praxislaborspektrum bis 85mm Blockgröße
  • Schleifen und Fräsen aller CEREC und CEREC Premium-Indikationen und -Materialien
  • Präzise und schnell
  • Komfort mit vier Motoren und bedienerfreundlichem Touchdisplay
  • CEREC Guide 2 Bohrschablone
  • Optionales „Extra-Fein“ Schleifen möglich

cerec-mc-xl-indikationen

CEREC MC X

  • Komplettes Chairside-Spektrum bis 40mm Blockgröße inkl. Brücken und Abutments
  • Präzise und schnell
  • Optional ausbaufähig mit der CEREC Premium SW
  • CEREC Guide 2 Bohrschablone bis zu 55mm Blockgröße

cerec-mc-x-indikationen

CEREC MC

  • Vollanatomische Einzelzahnrestauration bis zu 20mm Blockgröße
  • Präzise
  • Wirtschaftliche Lösung
  • Ideal für CAD/CAM Einsteiger

* Ungefähre Bearbeitungszeiten. Die Zeiten variieren abhängig von Restaurationsdesign, Blockgröße, Material, Abnutzungsgrad der Instrumente und Softwareversion.

CEREC MC XL in Slow Motion – The Art of Digital Dentistry

Hervorragende Passung der CEREC Krone

Sirona at IDS 2015: Grinding and milling with CEREC

CEREC Software:

Das Herz des CEREC Systems

Im Mittelpunkt von CEREC steht die Software. Bei der CEREC SW 4.4 wurde besonderes Augenmerk auf eine einfache, benutzerfreundliche Bedienung, hohe Arbeitsgeschwindigkeit sowie hervorragende Erstvorschläge gelegt.

Kurz gesagt: Die neue CEREC Software ist einfach, besser und schneller.

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Um die Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten und die Lernkurve zu reduzieren wurde in der CEREC SW 4.4 die Benutzeroberfläche überarbeitet und insgesamt intuitiver gestaltet.

Konkrete Vorteile:

  • Quick Help: Eine Funktion, die dem Anwender schrittweise erläutert, wie er bestimmte Ziele erreichen kann
  • Eine neue Funktion erlaubt nun die Analyse der Präparation
  • Das neue Side-Panel-Konzept ermöglicht dem Anwender eine klarere und individuelle Strukturierung. Mehrere Menüs können jetzt gleichzeitig geöffnet sein
  • Die Administration wurde komplett überarbeitet (beispielsweise können Favoriten Materialen konfiguriert werden und über die Case Details Liste können angelegte Lösungen einfach bearbeitet werden)
  • Designtools wurden signifikant verbessert (so kann bei Frontzahnformen dem Vorschlagswesen eine Vorgabe zur Zahnform (ovoid, squared, tapered) gemacht werden; bei multiplen Restaurationen ist die gleichzeitige Bearbeitung mehrerer Restaurationen möglich)
  • Automatisch bukkale Registrierung

Bei Nutzung einer CEREC Omnicam bietet die Software außerdem folgende Features:

  • Die Bilder werden automatisch im Hintergrund gespeichert – Nachscannen ist so jederzeit möglich, und dies auch ohne vorheriges Abspeichern als .rstimg
  • Intuitive Bedienung dank Auto-Gain. Damit ist kein manueller Wechsel zwischen Intra- und Extraoralmodus mehr nötig
  • Erweiterte Möglichkeiten der Diagnose-, Dokumentations- und Patientenkommunikation dank verbessertem Einzelbild- und Videomodus

CEREC bietet mit der CEREC SW 4.4 hervorragende Verbesserungen, welche die hohe Qualität der Ergebnisse noch weiter steigern:

CEREC Biokiefer

Biokiefer ist die Weiterentwicklung der Biogenerik. Auf Basis der gemachten Aufnahme des Kiefers berechnet die Software über biostatistische Verfahren den gesamten Kieferverlauf.

Vorteile, die sich daraus ergeben:

  • Automatische Erst-Vorschläge mit besserer Funktion und Ästhetik: Die Restauration wird nicht nur auf Basis eines einzelnen Nachbar- oder Referenzzahnes vorgeschlagen, sondern mit Blick auf den gesamten gescannten Bereich
  • Dabei wird nun auch die Anatomie unterhalb des Äquators berücksichtigt
  • Neben der Optimierung des Einzelzahnes wird auch die Stellung des Zahnes im gesamten Kiefer berücksichtigt und entsprechend vorgeschlagen

Das Ergebnis: Natürlich wirkende Erstvorschläge, die perfekt zur Anatomie des Patienten passen. Nacharbeit ist kaum noch erforderlich!

Auch das Schleifen wird bei allen CEREC Schleifmaschinen kontinuierlich optimiert:

  • Dank der feineren Oberflächen wird ein noch höherer Detailgrad der Restaurationen erreicht. Die Ergebnisse sind ästhetischer und funktionaler
  • Außerdem wird durch den neuen Randschutz bei der Herstellung von Kronen, Inlays oder Onlays das Chippingrisiko bei der Ausarbeitung deutlich minimiert
  • Für viermotorige Maschinen ist optional das “Extra-Fein“ Schleifen verfügbar. Dies ermöglicht, dank der neuen Werkzeuge, noch detailliertere Ergebnisse

Besonderes Augenmerk bei der Entwicklung der CEREC SW 4.4 lag auch auf der Verbesserung der Arbeitsgeschwindigkeit.

Dies macht sich insbesondere beim Start, beim Toolwechsel und beim Phasen- und Schrittwechsel bemerkbar. Hier wurden die Wartezeiten für den Anwender erheblich verkürzt.

 

Folgende Screenshots verdeutlichen die Weiterentwicklung der CEREC Software:

Admin- und Supportverbesserungen in der CEREC SW 4.4

- Austausch von Restaurationen zwischen unterschiedlichen Software Versionen dank .dxd Format
- Auto-Update von Service-Packs – Sie haben immer die aktuellen Service Packs im Einsatz
- Support Container Export: Alle zur Problemlösung notwendigen Daten können auf Knopfdruck an den Händler oder Sirona-Support übermittelt werden

    Tutorials zur CEREC SW 4.4:

    Tutorials zur CEREC SW 4.4, zur Verfügung gestellt von Dr. Sameer Puri, Gründer der CEREC Training Plattform cerecdoctors.com.

    CEREC SW 4.4 Tutorial Getting started

    CEREC SW 4.4 Tutorial
    Getting started

    CEREC SW 4.4 Tutorial
    Administration Phase

    CEREC SW 4.4 Tutorial
    Model Phase (Part 1)

    CEREC SW 4.4 Tutorial
    Model Phase (Part 2)

    CEREC SW 4.4 Tutorial
    Design Phase

    CEREC SW 4.4 Tutorial
    Mill Phase

    CEREC Premium SW 4.4 - Mehr Möglichkeiten für Ihr Praxislabor

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    Unsere neue CEREC Premium Software ist optimal auf die Anforderungen des Zahnarztes mit Praxislabor ausgerichtet und wird dahingehend kontinuierlich weiterentwickelt. Der integrierte patientenbezogene Workflow in Verbindung mit dem erweiterten Indikationsspektrum der Software ermöglicht es Ihnen, das Leistungsvermögen der CEREC MC XL Premium Schleifeinheit voll auszunutzen.

    Während der Look & Feel weiterhin der CEREC 4.4 Software (z.B.: Startscreen, Blaues Design) entspricht, orientiert sich die Funktionalität am Leistungsumfang der inLab Software (Workflow, Werkzeuge, Parameterverhalten, Materialauswahl), um sich perfekt in Ihren Praxisalltag zu integrieren.

    • Erweiterung des Indikationsspektrums der CEREC SW 4.4
    • Alle Arbeitsabläufe in einer Software
    • Patientenorientierter Arbeitsablauf der CEREC Chairside Software mit breitem Indikationsspektrum der inLab Software
    • CEREC AC und Schleifmaschine können direkt verbunden werden
    • Konstruktion direkt auf CEREC AC
    • Support von inEos X5 und inEos Blue

     

    Die CEREC Premium SW ist bezüglich der Interaktion und der Bedienung an die inLab 15.0 angelehnt und beinhaltet folgende Hauptfeatures:

    Connect Anbindung

    • Möglichkeit Connect Fälle zu empfangen und die Chatfunktion des Portals zu nutzen

    Steigerung der Benutzerfreundlichkeit

    • Neue Sidepanels: Es können mehrere Sidepanels gleichzeitig geöffnet sein und frei auf der Bildschirmoberfläche positioniert werden. Wird mit zwei Monitoren gearbeitet, können die Sidepanels auch auf den zweiten Monitor geschoben werden.
    • Automatisches Trimmen
    • Neue Anwendung der Designwerkzeuge: Um ein Werkzeug auf einen anderen Zahn anzuwenden, ist in dieser Version kein Doppelklick mehr notwendig. Es genügt, mit dem aktiven Werkzeug der Maus auf den gewünschten Zahn zu gehen.
    • Konfigurierbare Oberfläche: Es ist über die Konfiguration möglich, dass sich der Anwender Materialien, die er nicht cerec-premium-sw-praeparationsrandverarbeitet, ausblendet und somit die Auswahllisten nur auf die Materialien beschränkt, die er in seinem Labor verarbeitet.
    • Parameterprofile anlegen: Es können über die Konfiguration Parameterprofile angelegt werden, entweder nach verschiedenen Kunden oder nach Materialien, die dann für Konstruktion einer Restauration ausgewählt werden können.
    • Dünnerer Präparationsrand und Auflagebereich: Der Präparationsrand und auch die Gingivalinie bei den Abutments ist dünner. Der Auflagebereich der Passungsfläche kann editiert werden. Diese wird über die grüne Linie angezeigt und kann, nachdem der Präparationsrand überprüft wurde, editiert werden

    Kieferorientierte Biogenerische Aufstellung (Biokiefer)

    In dieser Version wird für den Erstvorschlag einer Restauration der komplette eingescannte Kiefer berücksichtigt. Hierfür wurden mehrere hundert gesunde Kiefer eingescannt und dienen als Grundlage für den Erstvorschlag. Dies verbessert die Qualität der Erstvorschläge deutlich, gerade bei zahntechnisch komplexen Fällen.

    Darüber hinaus hat der Anwender die Möglichkeit, die Aufstellung nach seinen Wünschen zu verändern (positionieren, rotieren, skalieren). Anschließend werden die Restaurationen an den Präparationsrand angerechnet und er kann mit den bekannten Konstruktionswerkzeugen die Restauration fertig gestalten.

    Auswahl von Zahndatenbanken

    Neben dem Biogenerikvorschlag hat der Anwender auch die Möglichkeit, den Erstvorschlag auf der Basis von Zahndatenbankzähnen erstellen zu lassen.

    Überblick der Indikationen nach Software

    cerec-premium-sw-tabelle-de

     

    Hardware Unterstützung

    Die CEREC Premium SW 4.4 kann auf CEREC ACs oder auf inLab PCs betrieben werden. Direkt angesteuert werden können CEREC Omnicam, inEos X5, inEos Blue sowie alle CEREC Schleifeinheiten und die inLab MCXL mit blauen Seitenpanelen.

    hw_unterstuetzung_de_ohneBluecam_900

    Dateiformate

    Die CEREC Premium SW verfügt über eigene Dateiformate (*.clab, *.ccam, *.cblc). Darüberhinaus werden auch die CEREC SW Formate *.rst und *.rstimg unterstützt.

    Die Implantologie:

    Innovation und Wachstum

    Die Implantologie ist einer der größten Wachstumsbereiche einer Zahnarztpraxis. Das CEREC System ist für Sie als Zahnarzt der ideale Weg, um zahlreiche Prozesse – und damit die Wertschöpfung – in der eigenen Praxis zu steigern. Ganz gleich, ob Sie Implantate versorgen oder auch selbst implantieren: Dank der Kombination von 3D-Röntgendaten und den Scandaten der digitalen Abformung ist die Implantatplanung, inklusive der Planung und Erstellung einer CEREC Guide Bohrschablone jetzt noch schneller möglich. Unsere neue CEREC Guide 2 Bohrschablone bietet Ihnen eine schnelle und einfache Handhabung und lässt sich kostengünstig ohne Modell und ohne Anfertigung einer Röntgenschablone mit Referenzkörpern herstellen.

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    CEREC verfügt über zahlreiche Features, die Sie bei der Chairside-Implantologie unterstützen. Es bietet

    • die Möglichkeit, Patienten prothetisch und chirurgisch erstklassig zu versorgen: Mit individuellen Abutments oder direkt verschraubten Kronen. Die direkt verschraubte Krone kann in der provisorischen Phase auch als Gingivaformer genutzt werden, um ein individuelles Emergenzprofil herauszubilden
    • … klinisch erprobte Sicherheit auf höchstem Niveau: Individuelle Abutments sind – gerade im Vergleich zu Standard-Abutments– die anerkannt beste klinische Vorgehensweise
    • … eine große Materialvielfalt an innovativen, flexibel einsetzbaren Materialien von Sirona und unseren Materialpartnern für Abutments sowie temporäre oder dauerhafte Versorgungen (inCoris ZI meso, IPS e.max CAD und Telio CAD von Ivoclar Vivadent sowie CAD-Temp IS und ENAMIC IS von der VITA Zahnfabrik)

    CEREC Guide 2 - Die schnellste und kostengünstigste Bohrschablone

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    CEREC unterstützt Sie als Zahnarzt bereits bei der Planung und Insertion des Implantats: Mit CEREC Guide 2. Damit können Sie auf Basis der CEREC Scandaten und 3D-Röntgendaten eine Bohrschablone konstruieren, die Richtung und Bohrtiefe entsprechend der Implantatplanung vorgibt. Kurz gesagt: Mit der Bohrschablobe wird die Insertation des Implantats um ein Vielfaches planbarer und sicherer.

    CEREC Guide 2 lässt sich außerdem äußerst kostengünstig mit der CEREC MC XL Premium Package und CEREC MC X Schleifmaschine aus einem PMMA-Kunststoffblock fräsen: Nach weniger als einer Stunde steht die Bohrschablone für die Implantation zur Verfügung. Die Erstellung eines Modells oder einer Röntgenschablone mit Referenzkörpern (wie bei CEREC Guide 1) sind überflüssig. Damit ist CEREC Guide 2 die schnellste und kostengünstigste Bohrschablone – weltweit! CEREC Guide 2 wird mit den bereits existierenden Sirona Drill Keys verwendet.

    In 4 Schritten zur CEREC Guide Bohrschablone:

    • Optische Abformung der Mundsituation, Konstruktion einer Krone nach prothetischen Gesichtspunkten und Import des prothetischen Vorschlags in die GALILEOS Implant SW
    • Implantatplanung in der GALILEOS Implant SW auf Basis des D2-Wertes inklusive der Auswahl einer Hülse. Anschließend Import in die CEREC Software
    • Design der Bohrschablone: Individuelle Anpassung der Bohrschablone in der CEREC Software
    • Fräsen der Bohrschablone auf der CEREC MC XL Premium Package, CEREC MC XL oder CEREC MC X

     

    NEU: CEREC Guide Pilotbohrschüssel

    Wer lediglich eine Führung für die Pilotbohrung erstellen möchte, kann mit den CEREC Guide Pilotbohrschlüsseln arbeiten. Angeboten werden Sets mit jeweils drei Bohrschlüsseln in den Größen S, M und L. Die Innendurchmesser der Bohrschlüssel sind auf die Pilotbohrer der jeweiligen Guided-Systeme abgestimmt.

      Kieferorthopädie:

      Neue Wege beschreiten - mit CEREC

      Eine völlig neue Möglichkeit der CEREC Nutzung bietet sich in der Kieferorthopädie. Kieferorthopäden und kieferorthopädisch tätige Zahnärzte können in der CEREC Ortho SW ein digitales Modell des gesamten Kieferbogens erstellen.

      Zu diesem Zweck hat Sirona eine völlig neue Scan-Software für die CEREC Omnicam entwickelt, die speziell an kieferorthopädischen Bedürfnissen ausgerichtet und optimiert ist. Die Daten können anschließend für die Planung kieferorthopädischer Behandlungen und die Herstellung der dafür erforderlichen Apparaturen (etwa von Alignern) exportiert werden – beispielsweise über das Online-Netzwerk von Sirona Connect oder direkt wie beispielsweise zu Invisalign oder CA Digital.

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      Die Digitalisierung der Abformungen bietet speziell für meine Patienten viele Vorteile. Zum einen erspare ich Ihnen den unangenehmen Löffelabdruck und zum Anderen ermöglicht man durch beschleunigte Bearbeitungsprozesse einen früheren Therapiebeginn. Meine Praxis wird damit deutlich fortschrittlicher und moderner – das möchte ich nicht mehr missen!

      Hanna Ritter, Fachzahnärztin für Kieferorthopädie, Hennef

       

      Digitalisierung in der Kieferorthopädie mit CEREC

      Digitalisierung in der Kieferorthopädie mit CEREC

      Sirona at IDS 2015: Orthodontics with CEREC

      Sirona at IDS 2015: Orthodontics with CEREC

      CEREC Ortho – Geführtes Scannen

       

      Die Vorteile liegen auf der Hand:

      1. Schnellerer Therapie-Start beim Einsatz von Alignern
        • Die digitale Abformung ist schneller als die konventionelle Abformung
        • Schnellere Bearbeitung des Falles durch digitale Abformung, da der aufwendige Erstellungsprozess und das Senden der physischen Abdrücke entfallen
      2. Digital Speichern und Drucken
        • Just-in-Time-Herstellung von physischen Modellen auf 3D-Druckern
        • Alle kieferorthopädischen Apparaturen können auf dem physischen Modell hergestellt werden
      3. Digitale Abformung
        • Dank der „Guided Scanning Technologie“ (sicheres, geführtes Scannen) vollständig reproduzierbare Ergebnisse
        • Einfachste Handhabung dank der kleinsten puderfreien Videokamera im Markt

      Exportmöglichkeiten und Weiterverarbeitungsmöglichkeiten nach dem Scan

      Die 9 Export- und Weiterverarbeitungsmöglichkeiten im Detail:

      • Sirona Connect (http://www.cerec-connect.de/)
        Fälle können an jedes orthodontische Labor im Sirona Connect-Netzwerk gesendet werden
      • Invisalign Clear Aligners ® (http://invisalign.com)
        Durch die nahtlose Integration in die Invisalign-Seite für Ärzte wird eine einfache Invisalign-Fallübermittlung ermöglicht
      • CA Digital ® (http://ca-digit.com)
        Dateiexport für Upload während der Prozessverarbeitung für CA Digital (Aligner, individuelle Bonding Trays, individuelle Memotain-Retainer)
      • SICAT (http://sicat.com)
        Dateiexport für SICAT-Funktion
      • Stratasys ® (http://www.stratasys.com/industries/dental)
        Dateiexport für Stratasys-Drucker, mit denen schnell und einfach Modelle gedruckt werden können
      • OnyxCEPH ® (http://onyxceph.com)
        Dateiexport für die Archivierungs- und Planungssoftware OnyxCEPH
      • 3M Incognito ® (http://incognito.net)
        Dateiexport für den Upload während der Verarbeitung von individuellen Bögen und Brackets in 3M Incognito
      • Dolphin 3D ® (http://www.dolphinimaging.com/3d.html)
        Dateiexport für die Archivierungs- und orthognathe Planungssoftware Dolphin
      • ClearCorrect ® (http://clearcorrect.com)
        Direkter Upload in ClearCorrect für Aligner-Therapie – nicht für alle Märkte verfügbar

      CEREC Ortho Trainings

      Die CEREC Ortho Software beinhaltet ein komplett neues Aufnahmeverfahren, das auch eingefleischte CEREC Anwender zunächst erlernen müssen. Eine gute Anleitung zu Beginn ist hier unerlässlich, damit Sie CEREC Ortho  in jeder Situation mit großer Sicherheit beherrschen. Daher ist es ein MUSS ein solches Präsenztraining zu besuchen. Sie erlernen und üben das Guided Scannen und werden mit den Weiterverarbeitungsmöglichkeiten vertraut gemacht.

      Hier geht’s zu den Trainingsterminen und zur Anmeldung:

      CEREC Materialien:

      Vielfalt aus einer Hand

      Vollkeramische Restaurationen mit CEREC haben sich millionenfach bewährt. Um auch bei der Materialwahl höchsten Qualitäts- und Verarbeitungsansprüchen gerecht zu werden, entwickeln wir optimal auf unsere Konstruktionssoftware und Schleifeinheiten abgestimmte Hochleistungswerkstoffe.

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      CEREC Blocs C: Zahnschmelzähnlich – Für Inlays, Onlays, Veneers und Vollkronen

      Garantieren eine sehr gute farbliche Integration in die Restzahnsubstanz von Restaurationen, bei einer gleichzeitigen klinischen Überlebensrate von 90% nach 10 Jahren*.

      • Zahnschmelzähnliche Abrasionseigenschaften
      • Hohe Transluzenz und Chamäleoneffekt
      • Sehr gute Polierbarkeit (dadurch die ideale und schnellste Lösung bei der Chairside-Anwendung)
      • Classical Farben A1C-D3C + Bleach 2C

       

      CEREC Blocs C PC: Polychromatisch für mehr Natürlichkeit bei Front- und Seitenzahnkronen

      Die drei verschiedenen Schichten auf Basis unterschiedlicher Farbsättigungsgrade (Chroma) erlauben eine optimale Anpassung an charakteristische Farbverläufe von Restaurationen in Bezug auf Transluzenz und Intensität.

      • Natürliche Schmelz-Dentin-Hals-Schichtung
      • Virtuelle Blockausrichtung in CEREC und inLab Software
      • Interessante Alternative zur Verblendkrone
      • Classical Farben A1C-A3,5C

       

      CEREC Blocs C In: Für Frontzahnrestaurationen

      Die Blöcke bestehen aus einem hochchromatischen innenliegenden Kern und einer darüber liegenden transluzenten Keramikschicht. Der Kern ist der Morphologie des Dentins natürlicher Zähne nachempfunden. Die äußere Morphologie wird durch das Zahn-Design vorgegeben.

      • Abdeckung aller Unter- und Oberkieferfrontzähne mit nur einer Dentinkernform
      • Einfache und sichere Anwendung mit CEREC und inLab Software
      • Zusätzliche Individualisierung mit Malfarben ist möglich

      * Quelle: Reiss B, Eighteen-Year Clinical Study in a Dental Practice. In Mörmann WH (ed.) State of the Art of CAD/CAM Restorations, 20 Years of CEREC, Berlin: Quintessence, 2006: 57–64